Allgemeine und systematische Pharmakologie und Toxikologie: by Hans-Herbert Wellhöner

By Hans-Herbert Wellhöner

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Angenommen, wir mischen jetzt 1/4 D(P 1) mit 3/4 D(P 2) und messen die Quantitiit der Wirkung, die diese Mischdosis auslost. Wenn diese Wirkung wieder die Quantitat What, sprechen wir von additivem Synergismus. Allgemein: Additiver Synergismus zwischen zwei Pharmaka beziiglich einer Wirkung liegt vor, wenn flir jedes Pharmakon eine Dosis D existiert, mit der man die gleiche Wirkungsquantitiit W auslosen kann, und wenn zu 1 komplementare Fraktionen der beiden Dosen bei gleichzeitiger Einwirkung auf die Receptoren wieder die gleiche Wirkungsquantitat W aus16sen.

O Noradrenalin und Adrenalin aktivieren ein in der Zellmembran (Plasmamembran) vorhandenes Enzym, die Adenylatcyclase. Sofort erhebt sich die Frage, mit welchem Receptortyp die beiden Pharmaka hierzu reagieren mtissen. Man ist der Ansicht, daB hierflir vornehmlich die ~- Receptoren in Frage kommen. Gegenwiirtig ist die biochemische Identifikation des Receptors noch nicht gelungen, jedoch ist seine Existenz direkt nachgewiesen [142, 169]. Es mehren sich Befunde, aus denen auf eine Aktivierung der Guanylatcyclase durch Wirkung von Noradrenalin (und Adrenalin) auf 9 u-Receptoren geschlossen wird.

Die Adenylatcyclase in den Plasmamembranen einer bestimmten Gewebsart kann aktiviert werden nicht nur durch Wirkung von Noradrenalin oder Adrenalin auf adrenerge Receptoren, sondern auch durch Wirkung anderer Pharmaka (z. B. Glucagon) auf nichtadrenerge Receptoren. Die Plasmamembranen bestimmter Zellen besitzen sowohl adrenerge als auch nichtadrenerge Receptoren. Dies hat eine praktische Konsequenz fijr die Therapie: Wenn durch Pharmakon - - - - > . ------11> der Plasmamembran: Aktivierung Adenosin entsteht vermehrt 1 5' -AMP entsteht r vermehrt / t Adenylatcyclase auf der Innenseite der Plasmamembran: Aktivierung <1-----, l cAMP im Cytoplasma: Anstieg \ Abbau durch / Phosphodiesterase Abb.

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