Antennen und Ausbreitung by Professor Dr. H. Lassen (auth.), K. Fränz, H. Lassen (eds.)

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Energieversorgung Probleme und Ressourcen

Angesichts der steigenden Energiepreise und der bevorstehenden Er schopfung der Erdolvorrate diskutiert die gesamte Welt Energiepro bleme. Uber die Vorteile und Nachteile der verschiedenen Energiear ten wird heute viel gesprochen, doch handelt es sich meistens um Monologe und nicht um eine Sachdiskussion.

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Je weiter oben die Entmischung einsetzt, urn so niedriger berechnet sich der Druck der leichten Gase in groBen Hohen. Ein direkter Nachweis der Bestandteile der hohen Atmosphare ergibt sich aus den spektroskopischen Beobachtungen des Nordlichtes und des Nachthimmelslichtes [97, 164]. In Hohen oberhalb 100 km wird nur noch atomarer Sauerstoff beobachtet, wahrend die Atomspektren beim Stickstoff gegenuber den Molekiilspektren nur sehr schwach auftreten, so daB wir auf eine nur geringe Dissoziation des Stickstoffs schlieBen mussen.

224, 235, 236, 237, 238J). Ein elektrischer Dipol mit vertikaler Achse befinde sich in der Nahe oder unmittelbar auf der Erdoberflache. Die jetzt als kugelformigangenommene Erde sei homogen und habe die Leitfiihigkeit a und die Dielektrizitatskonstante e. Ein EinfluB der Atmosphare wird nicht in Betracht gezogen (ao = 0, eC, = 1). Das Problem unterscheidet sich von dem fUr ebene Erde dadurch, Abb. 18. Die Koordinaten. daB jetzt die Kugelgestalt der Erde berucksichtigt wird. Dementsprechend werden Kugelkoordinaten (r, fI, rp) eingefuhrt (Abb.

2. Die Absorption der iomsierenden Strahlung in der Atmosphiire. N ormalschicht. Als Ionisatoren in den hohen Luftschichten kommen in der Hauptsache das ultraviolette Licht der Sonne und Korpuskelstrahlen in Frage. Wir machen die Annahme, daB eine Strahlung nur von einem der in der Luft enthaltenen Gase absorbiert werde. a o sei das Absorptionsvermogen dieses Gases an der Erdoberflache bzw. fUr h = o. Das Absorptionsvermogen in beliebiger Hohe (a) ist dem Druck proportional: h a = aoe- li (137) Die Strahlung falle unter dem Zenitwinkel {} (senkrechter Einfall {} = 0) in die Erdatmosphare ein.

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