Befestigungsgewinde: Gegenüberstellung der DIN-Normen mit by Obering A. Sievritts (auth.)

By Obering A. Sievritts (auth.)

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Dvx _ de - 8vx dkx Bkx d t + 8vx dky 8ky d t + 8vx dkz 8kz

U*n! ~ ox umdf1:' 0 f iir f =F t'~ • Wir haben somit eine Auswahlregel (15) abgeleitet: Es kombinieren optisck nur Zustiinde mit gleicker reduzierter Wellenzahl miteinander. Da jeder reduzierten Wellenzahl genau ein Quantenzustand in jedem Bande entspricht, heiBt das also: Von einem Zustand (n, f) eines Bandes gibt es nur optiscke Ubergiinge zu einen einzigen Zustand (m, f) eines anderen Bandes. AIle anderen Ubergiinge, insbesondere solcke innerkalb eines Bandes, sind verboten. Eine Auswahlregel ist gewohnlich die Folge des Impulserhaltungssatzes.

InsLadung nmf besondere gibt es immer einen Oszillator mit der Frequenz Null, d. h. ein freies Elektron mit der Masse m:nf. Nach dieser Definition und, wieman auch direkt zeigen kann [5], ist Innr identisch mit der frUher [Gl. (14)] definierten Freiheitszahl/nr . Die groBe Bedeutung des Summensatzes liegt darin, daB man aus der Messung der GroBen einzelner In m auf die GroBen anderer 30 Allgemeine Grundlagen. schlieBen kann; insbesondere aus den optischen Obergangswahrschein1ichkeiten Schliisse auf die "Freiheit" der Elektronen ziehen kann (vgl.

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