Begriffliche Wissensverarbeitung: Methoden und Anwendungen by Bernhard Ganter (auth.), Dr. Gerd Stumme, Prof. Dr. Rudolf

By Bernhard Ganter (auth.), Dr. Gerd Stumme, Prof. Dr. Rudolf Wille (eds.)

Dieses Buch stellt Methoden der Begrifflichen Wissensverarbeitung vor und präsentiert Anwendungen aus unterschiedlichen Praxisfeldern. Im Methodenteil wird in moderne Techniken der Begrifflichen Datenanalyse und Wissensverarbeitung eingeführt. Hierbei werden die mathematischen Grundlagen abgehandelt und durch zahlreiche Beispiele anschaulich gemacht. Der zweite Teil des Buches richtet sich verstärkt an potentielle Anwender. An ausgewählten Anwendungen wird die Vorgehensweise bei der Datenanalyse und dem info Retrieval mit den Methoden der Begrifflichen Wissensverarbeitung vorgestellt und ihr strength aufgezeigt.

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Energieversorgung Probleme und Ressourcen

Angesichts der steigenden Energiepreise und der bevorstehenden Er schopfung der Erdolvorrate diskutiert die gesamte Welt Energiepro bleme. Uber die Vorteile und Nachteile der verschiedenen Energiear ten wird heute viel gesprochen, doch handelt es sich meistens um Monologe und nicht um eine Sachdiskussion.

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Unter TOS (auf ATARI ST-Rechnern) liefen. 0 bzw. 0 von BORLAND3 oder - fur ATARI ST-Rechner - unter ST PASCAL (von Creative Computer Design (CCD)) bzw. zuletzt unter Pure PASCAL (von Application Systems Heidelberg). Dabei wurde das Programm aufgrund von Anwenderwunschen und eigenen Erfahrungen stan dig weiterentwickelt. 09 fur DOS-Rechner vor, die hier beschrieben wird. 4 An dieser Entwicklung haben keine professionellen Programmierer mitgewirkt, aber es hat in all den Jahren - bis auf die bei einem solch umfangreichen Programm immer wieder auftretenden kleinere Fehler - stets recht zuverlassig gearbeitet.

Nicht verbindungsirreduzibel); entsprechend heiftt ein Merkmal reduzibel, wenn der zugehorige Merkmalbegriff schnittreduzibel ist. Die Beschrankung auf die irreduziblen Gegenstande und/oder Merkmale bezeichnet man als Reduktion des Kontextes (nach gewissen Gesichtspunkten). Der PrazeB der Reduktion ist haufig niitzlich oder sogar notwendig, wenn anderenfalls der Kontext zu graB wird, urn noch mit ConImp bearbeitet werden zu konnen (oder wenn es zu viele zu einem Gegenstand oder Merkmal "aquivalente" Gegenstande bzw.

Dieses Erzeugen kann z. B. mit Hilfe von Regeln erfolgen, auf die wir hier nicht eingehen wollen und fur die wir z. B. auf [Ma83] oder [Bu91] verweisen. Denn man kann es auch anders verstehen: Eine Menge T von Merkmalen respektiert eine Implikation P ==> C, wenn entweder P keine Teilmenge von T ist (d. h. dafi T mindestens ein in P vorkommendes Merkmal nicht enthalt), oder wenn C Teilmenge von T ist. Man sagt ferner, eine Implikation P ==> C folge aus einer Menge I von Implikationen, wenn jede Menge T von Merkmalen, die jede Implikation aus I respektiert, auch die Implikation P ==> C respektiert.

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