Belegschaftsaktien in der mittelständischen by Ramona Schawilye

By Ramona Schawilye

Inwieweit ist die Rechtsform der Aktiengesellschaft für mittelständische Unternehmen zur Beteiligung der Mitarbeiter am Kapital sinnvoll? Welche personalpolitischen und finanzwirtschaftlichen Perspektiven sind für die Ausgabe von Belegschaftsaktien maßgeblich? Ramona Schawilye weist nach, daß Belegschaftsaktien zur Erhöhung der Motivation, Identifikation und Integration der Mitarbeiter beitragen und ein geeignetes Mittel zur Mitarbeiterbindung sind. Die Autorin zeigt, daß eine Aktienbeteiligung der Mitarbeiter eine ökonomisch sinnvolle replacement bei der Beschaffung von Eigenkapital im Wachstumsprozeß darstellt. Die Bemessung der Anteilshöhe am Grundkapital, die Auswahl der Beteiligungsberechtigten und die Festlegung von Aktiengattung und Wertpapiercharakter stehen im Mittelpunkt der Untersuchung.

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4 Vgl. Statistisches Bundesamt (1994), S. 138. Darin sind ebenfalls die in den Neuen Bundesländern ansässigen Aktiengesellschaften enthalten. 5 Vgl. Deutsche Bundesbank (1997). S. 46. Die periodenweise Fortschreibung dieser Bestandsgräßen ergibt sich aus der Anzahl der neueingetragenen Aktiengesellschaften abzüglich der Läschungen. 6 So auch Seibert (1996), S. 16; Gaugler/Grohmann (1996), S. 40. 7 V gl. auch Seibert (1996), S. 16. 1 15 tel aller in den Jahren 1994 und 1995 veröffentlichten Neueintragungen von Aktiengesellschaften l Neben der Anzahl der kleinen Aktiengesellschaften erscheint weiterhin von Interesse, welche Motive für die Wahl dieser Rechtsform verantwortlich zeichneten und welcher Branche die betreffenden Unternehmen angehören.

Zusammenfassend betrachtet, läßt sich in Bezug auf die vorliegende ThemensteIlung konstatieren, daß das Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechts in der mittelständischen Wirtschaft positive Resonanz gefunden hat. 3 Insbesondere wurde bei der Wahl der Aktiengesellschaft als Rechtsform auch die Möglichkeit einer Ausgabe von Belegschaftsaktien berücksichtigt. Schließlich ist die Aktiengesellschaft gerade bei mittelständischen Softwareunternehmen auf reges Interesse gestoßen 4 Um die Wesensmerkmale mittelständischer Aktiengesellschaften ergründen sowie spezielle Problemfelder einer Beteiligung mit Belegschaftsaktien ableiten zu können, muß zunächst das Begriffsverständnis von mittelständischen Unternehmen näher bestimmt werden.

16. 4 Vgl. Statistisches Bundesamt (1994), S. 138. Darin sind ebenfalls die in den Neuen Bundesländern ansässigen Aktiengesellschaften enthalten. 5 Vgl. Deutsche Bundesbank (1997). S. 46. Die periodenweise Fortschreibung dieser Bestandsgräßen ergibt sich aus der Anzahl der neueingetragenen Aktiengesellschaften abzüglich der Läschungen. 6 So auch Seibert (1996), S. 16; Gaugler/Grohmann (1996), S. 40. 7 V gl. auch Seibert (1996), S. 16. 1 15 tel aller in den Jahren 1994 und 1995 veröffentlichten Neueintragungen von Aktiengesellschaften l Neben der Anzahl der kleinen Aktiengesellschaften erscheint weiterhin von Interesse, welche Motive für die Wahl dieser Rechtsform verantwortlich zeichneten und welcher Branche die betreffenden Unternehmen angehören.

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