Bestandsaufnahme des quarzitischen Sandsteins im Oberkarbon by Karl Rode

By Karl Rode

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Günstig sind die Verkehrsverhältnisse dann, wenn eine Bundesstraße das betreffende Gebiet durchzieht, so etwa die Hunsrückhöhenstraße südwestlich von Koblenz. 320 Geologie des Arb8itsgebietes Die Gesteinszüge mit Koblenz~uarzit sind Schichtglieder des paläozoi- schen Grundgebirges, und zwar ordnet man sie in das oberste Unterdevon, in das Oberems, ein. Diese stratigraphische Stellung erklärt ihr Auftreten in der Umrandung oder in der Nachbarschaft der mitteldevonischen Kalkmulden des Rheinischen Schiefergebirges.

B = 300/46. Die abgebaute Menge beträgt etwa 30 000 m3, die zur Beschotterung der am Aufschluß vorbeiführenden Straße verwandt worden ist. Ohne Schwierigkeiten könnten einige weitere 100 000 m3 hereingewonnen werden. Es sei jedoch darauf aufmerksam gemacht, daß reine Quarzite überhaupt nicht vorhanden sind und die aufgeschlossenen quarzitischen Sandsteine stark mit Sandschiefern wechsellagern (Probe 4). II. Das Gebiet um Wildenburg und Sistig In diesem Gebiet wurden Aufschlüsse von Koblenzquarzit oder + quarzitischen Sandsteinen auf den Blättern Blankenheim (5505) und Hellenthal (5504) beobachtet.

3 m; ihr Zusammenhang mit einer weiter nordöstlich aufgeschlossenen, 1,50 m mächtigen Bank von feinkörnigem quarzitischem Sandstein ist sehr zweifelhaft. 29. Vorkommen Rößlarshof (R 2523 120, H 5630 850) Dicht bei Rößlarshof und weiter westlich zeigen Fingen ebenfalls wieder das Vorkommen von zwei sandig-konglomeratischen Bänken an. Nach Aussage von Steinbruchleuten sind diese Bänke mit einer Mächtigkeit von 2 bis 4 m abgebaut worden. Das Gelände ist praktisch uninteressant, da es für eine große Außenhalde des Braunkohlenbergbaus beansprucht werden soll.

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