Betriebliche Immobilienökonomie by Andreas Pfnür

By Andreas Pfnür

Die Bedeutung von Problemen der Bereitstellung und Bewirtschaftung von Immobilien als Betriebsmittel im Leistungserstellungsprozess ist in den vergangenen Jahren in Forschung und Praxis kontinuierlich gestiegen. Erstmalig werden in diesem Buch die bisherigen Forschungsergebnisse in einem umfassenden Überblick zusammengetragen und konzeptionell in einen Zusammenhang gestellt. Aus umfangreichen empirischen Forschungsergebnissen werden in einem explorativen Vorgehen die Kernprobleme der betrieblichen Immobilienökonomie herausgearbeitet. Der Verfasser zeigt, wie mit Hilfe betriebswirtschaftlicher Methoden Effizienz- und Effektivitätssteigerungen in der betrieblichen Immobilienökonomie zu erzielen sind. Das Buch mündet in eine Konzeption zur Verbesserung des bestehenden betrieblichen Immobilienmanagements.

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1997, S. 107. 3 Kostenverursachung durch Immobilien 51 stellungsentscheidung von der geplanten Nutzungsdauer abhangt. Die Kosten werden im Zeitablauf zunehmen, der Nutzen wird sich verringem, sodass die Produktivitat der betrieblichen Immobilien im Zeitablauf insgesamt abnimmt. Bieten sich in der Zukunft geeignete Altemativen, muss das Untemehmen priifen, ob die Vorteile eines Umzugs in die produktivere Immobilie die Kosten des Immobilienwechsels rechtfertigen. Dazu sind 1. die Opportunitatskosten des Festhaltens an der bisherigen Bereitstellungsalternative zu errnitteln, 2.

1998. 6 Vgl. Weimer, A. , 1966, S. 106 ff. J 3 Bedeutung von betrieblichen Immobilien fur den Unternehmenserfolg In der Produktionsfaktoren-Systematik von GUTENBERG werden Immobilien, so wie sie hier definiert wurden, den Arbeits- und Betriebsmitteln zugerechnet. 1 "Unter dem zweiten Elementarfaktor Arbeits- und Betriebsrnittel sollen alle Einrichtungen und Anlagen verstanden werden, welche die technische Voraussetzung betrieblicher Leistungserstellung, insbesondere also der Produktion, bilden ....

4 Vgl. Brown, R. K. , 1992, S. 86 f; Nourse, H. O. u. Rou1ac, S. 48 5 Vgl. zu einem Se1ektionsverfahren: Neidich, D. u. Steinberg, T. , 1984, S. 76 ff. 2 tiber Besonderheiten von Immobilien war insbesondere die Langfristigkeit. 2). Trifft ein Untemehmen zu einem Zeitpunkt to die Entscheidung, eine Immobilie selbst zu erstellen, so fallen in der Bauzeit (to - t l) nur Kosten und keine Nutzenwirkungen an. 1st die Immobilie fertig gestellt, entspricht sie haufig schon nicht mehr den aktuellen Anforderungen.

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