Betriebliche Informationssysteme: Grundlagen und Werkzeuge by Professor Dr.-Ing. habil. Hans-Jörg Bullinger, Dr.-Ing.

By Professor Dr.-Ing. habil. Hans-Jörg Bullinger, Dr.-Ing. Klaus-Peter Fähnrich (auth.)

Systeme für graphisch-interaktive betriebliche Anwendungen - Gegenstand dieses Buches - reichen von datenbankbasierten Informationssystemen im PPS-Bereich bis hin zu Programmier-, Diagnose- und Planungswerkzeugen im Werkstattbereich. Sie bilden das Rückgrat der heutigen Informationsverarbeitung in Betrieben. In einem ersten Teil werden - für alle Phasen der Anwendungsentwicklung - Methoden der examine und Gestaltung beschrieben. Der zweite Teil befaßt sich mit den modernen Realisierungswerkzeugen, die sich im industriellen Einsatz schon bewährt haben. Ein besonderer Schwerpunkt des Buches liegt auf der Entwicklung von Benutzerschnittstellen unter softwareergonomischen Gesichtspunkten. Dafür wird ein durchgängiges Verfahren präsentiert und in den allgemeinen Kontext der Methodik des Softwareengineering gestellt.

Show description

Read Online or Download Betriebliche Informationssysteme: Grundlagen und Werkzeuge der methodischen Softwareentwicklung PDF

Similar german_4 books

Energieversorgung Probleme und Ressourcen

Angesichts der steigenden Energiepreise und der bevorstehenden Er schopfung der Erdolvorrate diskutiert die gesamte Welt Energiepro bleme. Uber die Vorteile und Nachteile der verschiedenen Energiear ten wird heute viel gesprochen, doch handelt es sich meistens um Monologe und nicht um eine Sachdiskussion.

Extra resources for Betriebliche Informationssysteme: Grundlagen und Werkzeuge der methodischen Softwareentwicklung

Sample text

3. Es kann spezifiziert werden, in welchem Zustand ein Objekt vorliegen muS, urn in einer Aufgabe bearbeitet oder verwendet zu werden. Hierzu wird die Beschreibung mit dem Zustandsmodell fUr die betreffende Objektldasse gekoppelt, in welchem alle relevanten Zustiinde und ihre Struktur definiert werden. Dies entspricht der Angabe zusatzlicher Bedingungen fUr einen Zustandstibergang in Statecharts. Der Ubergang eines Objekts in einen bestimmten Zustand stellt gleichzeitig ein Ereignis dar, das die weitere Abfolge der Aufgaben steuem kann.

Die graphisehe Notation dieser Elemente ist in Abb. 4 wiedergegeben. Die Aufgabe- / Subaufgabe-Beziehung wird naeh dem Prinzip von Higraphen dureh den EinsehluB der Fliiehe der Subaufgabe innerhalb der Fliiehe der tibergeordneten Aufgabe dargestellt. Die zusiitzliehe (optionale) Angabe einer ausfiihrenden Organisationseinheit in Verbindung mit einer Aufgabe bzw. einem ProzeB erlaubt es, den Aufgabenablauf dureh untersehiedliehe Stellen der betroffenen Organisation zu verfolgen und ggf. Optimierungspotentiale leiehter zu erkennen.

Zusatzlich zu reinen Ereignisfltissen konnen auch Fltisse von Objekten angegeben werden. Ein "ObjektfluS" zu einer Aufgabe hin bedeutet, daB das betreffende Objekt fiir die auszufUhrende Aufgabe benutzt wird, entweder urn es zu verandem oder urn die enthaltene Information fUr Entscheidungen oder die Bearbeitung anderer Objekte zu verwenden. 3. Es kann spezifiziert werden, in welchem Zustand ein Objekt vorliegen muS, urn in einer Aufgabe bearbeitet oder verwendet zu werden. Hierzu wird die Beschreibung mit dem Zustandsmodell fUr die betreffende Objektldasse gekoppelt, in welchem alle relevanten Zustiinde und ihre Struktur definiert werden.

Download PDF sample

Rated 4.42 of 5 – based on 15 votes