Die Lokomotivantriebe bei Einphasenwechselstrom: Eine by Engelbert Wist

By Engelbert Wist

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Versuche zur Erhöhung der Feuerstandfestigkeit sowie zur by Gerhard Piltz

By Gerhard Piltz

Je hoher der Sintergrad eines Ziegels, desto hoher liegen Kaltdruckfestigkeit und meist auch Frostbestandigkeit und desto geringer ist die Ausbluhneigung. guy ist daher im allgemeinen bestrebt, den Ziegel beim Brennen bis an die Grenze der beginnenden Deformation heranzufUhren. Hierbei ergeben sich Schwierigkeiten aus dem bei Ziegelrohstoffen vorwiegend schmalen Sinterintervall sowie aus dem Umstand, daB die Gewichtsbelastung bei der ublichen Stapelbrennweise die Stand festigkeit der Ziegel im Garbrandtemperaturbereich herabsetzt. Es wurde untersucht, ob guy das Sinterintervall durch Zusatze bestimmter Mineralien oder Industrieabfalle verbreitern kann und nach welchem Verfahren die fUr einen deformationsfreien model zulassige Stapelhohe, die das HohenmaB des Brennkanals von Tunnelofen bestimmt, im voraus zu ermitteln ist. Anknupfend an Untersuchungen von EVERHART in der Ohio country college wurden zur Verbreiterung des Sinterintervalls neben einem feuerfesten Ton als Zusatzstoffe Tuff, speak, Lepidolith, Nephelin-Syenit, Dolomit, Flugasche granulat, Rennschlacke, Phosphorschlacke und groBtechnisch gefalltes Calcium carbonat zur Erprobung herangezogen. Zur Begrenzung des Untersuchungsumfanges wurde das Grundmaterial auf einen Schieferton mit nicht sonderlich breitem Sinterintervall, wie er in nordrhein westfalischen Ziegeleien haufig zur Verarbeitung kommt, beschrankt. Wegen der Bedeutung der Gewichtsbelastung fur den praktischen Ziegelbrand erfolgte das 2 Brennen der PrUfkorper mit einer Auflast von 1 kg(cm Die meisten der zur Erprobung herangezogenen Zusatzstoffe erwiesen sich fUr den gedachten Zweck als nicht brauchbar, so daB schlief31ich nur Zusatze mit Phosphorschlacke und groBtechnisch gefalltem Calciumcarbonat interessant waren. Hiermit lieB sich die gunstige Wirkung von feuerfestem Ton auf die Ver breiterung des Sinterintervalls zwar nicht erreichen, doch waren immerhin Teil wirkungen zu erzielen.

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Wiederverwendbare betriebliche Anwendungssysteme: Grundlagen by Heiko Raue

By Heiko Raue

Das Buch stellt eine durchgängig objektorientierte Methode zur geplanten Entwicklung wiederverwendbarer und anpaßbarer betrieblicher Anwendungssysteme vor. Die Methode basiert auf einem Architekturmodell mit vier Modellebenen und unterstützt die ganzheitliche Modellierung von Geschäftsplanungssystemen und Geschäftsprozeßsystemen, auf deren Grundlage fachliche und software-technische Modellsysteme von betrieblichen Anwendungssystemen spezifiziert und evaluiert werden. Auf allen Modellebenen werden Modellsysteme in shape von Entwurfsmustern (Pattern) klassifiziert, dokumentiert und diskutiert, wodurch deren Wiederverwendung und Anpassung im konkreten betrieblichen Kontext explizit unterstützt wird. Ein Vorgehensmodell definiert auf allen Modellebenen Aktivitäten für die Modellierung von Referenz- und Implementierungsmodellsystemen sowie die zur Wiederverwendung notwendigen projektübergreifenden Planungs- und Koordinationsaktivitäten. Um die Methode praxisnah zu vermitteln, wird sie anhand eines durchgehenden Fallbeispiels erläutert.

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Geschichte der Entstehung und Entwickelung der jüdischen by Samuel Holdheim

By Samuel Holdheim

This can be a copy of a booklet released prior to 1923. This ebook can have occasional imperfections resembling lacking or blurred pages, bad photographs, errant marks, and so forth. that have been both a part of the unique artifact, or have been brought via the scanning approach. We think this paintings is culturally vital, and regardless of the imperfections, have elected to deliver it again into print as a part of our carrying on with dedication to the renovation of published works all over the world. We relish your knowing of the imperfections within the upkeep method, and wish you get pleasure from this worthwhile e-book.

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Harvard Project Manager 3.0: Projektmanagement auf dem PC by Thore Rudzki

By Thore Rudzki

Die Planung von Projekten ist nichts Neues - und auch die Netzplantechnik gibt es schon seit Jahrzehnten. Durch die Entwicklung immer leistungsfähi­ gerer computer ist es aber erst möglich geworden, die sehr rechen­ in depth Netzplanung auch direkt mit dem notebook durchzuführen. Die Projektarbeit gerät zunehmend unter Zeitdruck, die Produkte müssen im­ mer schneller entwickelt und auf den Markt gebracht werden. Um Kosten zu begrenzen, sollten die vorhandenen Resourcen optimum ausgelastet sein. Eng­ pässe und unvorhergesehene Zwischenfälle dürfen keine wesentlichen Verzö­ gerungen verursachen, die entsprechenden Planungs korrekturen haben schnellstmöglich zu erfolgen. Für derartige, höchste Anforderungen an die Qualität der Planung reichen die bisherigen, meist manuellen Methoden nicht mehr aus. Die Anzahl der gleichzeitig zu berücksichtigenden Variablen ist so groß geworden, daß diese Aufgabe nur noch vom computing device zu bewältigen ist. Besonders auch deshalb, weil diese Berechnungen nicht nur einmal, sondern regelmäßig nach dem Er­ halt jedweder neuer Projektdaten erfolgen müssen. Der Markt für Netzplanungs-Programme bietet einige Produkte, die auch für anspruchsvollere Aufgaben geeignet sind. Mit ihnen können gleichzeitig meh­ rere große Projekte und eine Vielzahl von Mitarbeitern effektiv verwaltet und geführt werden. Neben dieser theoretischen Leistungsfähigkeit gibt es aber noch das Qualitätsmerkmal der Benutzer-Freundlichkeit, ohne die sich ein Programm nur selten wirklich ausnutzen und erfolgreich einsetzen läßt. Die praktische Leistungsfähigkeit wird somit nur . durch ein optimal beider Eigenschaften erreicht.

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