Fit for Leadership: Entwicklungsfelder zur by Richard K. Streich

By Richard K. Streich

Führungserfolg verlangt Führungspersönlichkeit. Die Publikation zeigt zentrale Entwicklungsfelder und -wege zur Führungspersönlichkeit auf. Sie regt zur Diskussion, Reflexion und Realisation veränderter Denk- und Verhaltensweisen an – sowohl im beruflichen als auch im privaten Kontext. Jeder der einzelnen Artikel ist separat lesbar. Die Beiträge enthalten Checklisten, Selbsttests und weitere zielführende Materialien zur individuellen Bearbeitung und Umsetzung sowie Best-Practice-Beispiele.

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Literaturunterricht als Fall: Kasuistisches Wissen von by Ina Lindow

By Ina Lindow

​Die Dissertation greift die fachdidaktische Forschungslinie zu Kognitionen und Überzeugungen von Lehrkräften in Bezug auf die kasuistische Wissensform auf: Auf der Grundlage einer theoriegeleiteten Aufarbeitung des kasuistischen Wissenskonstrukts wird untersucht, used to be sich Gymnasiallehrenden des Faches Deutsch als ein Fall im Literaturunterricht darstellt.Darüber hinaus wird das Potenzial eines forschenden Umgangs mit kasuistischem Lehrerwissen für die fachdidaktische Lehrerausbildung aufgefächert: Eine auf kasuistischem Lehrerwissen gründende Fallarbeit kann einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung von Lehramtsstudierenden leisten.​

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Die Wirkungen von Gift- und Arzneistoffen: Vorlesungen für by Ernst Frey

By Ernst Frey

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Die Vorbereitung auf das A-Diplom in Aurikulomedizin by Frank R. Bahr

By Frank R. Bahr

Warum A-Diplom? Nachdem bereits ca. ein Drittel der Weltbevolkerung mit Akupunk tur und Aurikulomedizin behandelt werden, ist seit einigen Jahren auch in Deutschland der Wunsch in der Bevolkerung gewachsen, Arz te mit Spezial kenntnissen auf diesem Gebiet aufzusuchen. Das Infor mationsbedurfnis der Bevolkerung verlangt die Ankundigung von Aku punktur als Zusatzbezeichnung auf dem Praxisschild, da der jeweilige sufferer nicht weiss, an wen er sich wenden kann. So bekommen die einzelnen Arztekammern und unsere Akademie fur Akupunktur und Aurikulomedizin in besonderem Masse Patientenanfragen mit der Bitte um Vermittlung eines Akupunkturarztes. Zur Zeit erreichen etwa 500 bis one thousand Briefe monatlich das Akademiesekretariat, in denen um Aku punkturarzteadressen gebeten wird. Auch auf die uns. oft gestellte Frage, welcher Kollege denn beson ders intestine die Akupunktur beherrsche, ware eine vage Auskunft von sei ten der Akademie ungerecht, wenn nicht die Prufung objektive Mass stabe setzen wurde. Naturlich ist die Prufung auch ein erwunschter Leistungsanreiz. Das wachsende Interesse in der Bevolkerung hat lei der dazu gefuhrt, dass einige hundert Heilpraktiker mit offensichtlich durftigem Wissen in der Akupunktur, grossspurig Zeitungsanzeigen aufgegeben haben, in denen sie fur Akupunkturbehandlungen wer ben. Aber um auch im Arztekollegenkreis die Akupunktur in geebnete Bahnen zu lenken, ist es ausserst wunschenswert, eine Qualifikation festzusetzen. Die Ausbildung sollte auf verschiedene Kurse aufgebaut werden und sowohl theoretische Unterichtung, als auch praktische Ubungen am Patienten beinhalten. Die Deutsche Akademie fur Akupunktur und Aurikulo-Medizin hat bei der Bundesarztekammer den Antrag auf Zulassung der Zusatzbe zeichnung Akupunktur/Aurikulomedizin auf dem Arztschild ges

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Zur Kausalen Histogenese des Knorpels: W. Roux’s Theorie und by K. Altmann

By K. Altmann

Der Untertitel dieser Abhandlung magazine sich herausfordernd anhören; kündigt er doch an, daß es mit der experimentellen Erfahrung eine andere Bewandtnis haben werde, als es zu erwarten stünde nach den Aussagen einer Theorie, die im Laufe von mehr als eighty Jahren das Denken der Histologen immer nachhaltiger bestimmt und schließlich als Lehrmeinung unangefochten beherrscht hat. Indessen: wer mit den Binde-und Stützgeweben planmäßig zu experimentieren erst einmal begonnen hat, der wird in der Reihe seiner Ergebnisse gar bald auf überraschende Ausnahmen stoßen; nämlich auf Gewebecharaktere, die guy theo­ retisch ebenso wenig erwarten konnte, wie guy sie hinterher aus den mechanischen Bedingungen ihrer Entstehungsorte abzuleiten imstande wäre. Diese entwick­ lungsmechanisch regelwidrigen Spielarten - zunächst als "Nebenbefunde" wahr­ genommen - können mit steigender Anzahl der Versuche schließlich so häufig werden, daß von "Zufall" oder "Ausnahme" weiterhin zu sprechen eine allzu be­ denkliche Ausflucht wäre. - Anders gesagt: haben wir unsere Experimente auf einer Theorie aufgebaut, und liefern uns diese Experimente nach und nach quickly ebenso viele "Ausnahmen" wie erhoffte Treffer: so wird es Zeit zu fragen, wie es um die Verläßlichkeit eben dieser Theorie bestellt ist. W. Roux hat die Mechanik zur Grundlage seiner überlegungen gemacht. Arbeitet er doch bei seinen "kausal-analytischen Ableitungen" fortwährend mit Begriffen, die der Physik und der Elastizitätslehre entnommen sind. Infolge­ dessen verschlägt es nichts, wenn wir mit unseren überlegungen einmal von eben dieser Seite her ansetzen: nämlich indem wir beginnen mit der rein physikalisch­ mechanischen Grundlage.

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Klinik Parasitärer Erkrankungen: Askariden, Oxyuren, by Prof. Dr. René Schubert, Dr. Herbert Fischer (auth.)

By Prof. Dr. René Schubert, Dr. Herbert Fischer (auth.)

Die Kenntnis der Wurmkrankheiten ist mit dem Nachlassen der Wurmseuche keineswegs nebensächlich oder gar überflüssig geworden. Haben doch die aus­ gedehnten klinischen Erfahrungen aus der Zeit des Krieges und der ersten Jahre danach gezeigt, welche Ausdehnung der Wurmbefall erreichen und welch schwere Krankheitsbilder er auslösen kann. Gefahr droht aber jedem Wurmträger, unab­ hängig von der augenblicklichen epidemiologischen Verbreitung der Wurmseuche, und die Erkennung des Befalls und besonders seiner Komplikationen wird um so schwieriger, je seltener der einzelne Arzt derartige Infektionen zu Gesicht be­ kommt. Von der Erfahrung und von den Kenntnissen des zuerst gerufenen Arztes allein hängt aber oft das Schicksal des Kranken ab. Deshalb legt die Darstellung ganz besonders großen Wert auf die Schilderung der klinischen Erscheinungsbil­ der unter Hervorkehrung der Hautveränderungen, die, wenn sie auch nicht immer eine Blickdiagnose erlauben, dem Kundigen doch oft entscheidende diagnostische Hinweise geben können. Sie will dem jüngeren Kollegen die Erfahrung ersetzen, die er sich bei dem augenblicklichen Stande der Wurmverseuchung nicht mehr selbst am Krankenbett erwerben kann, und darüber hinaus ein Ratgeber bei den mannigfaltigen differentialdiagnostischen ärztlichen Erwägungen im Einzelfall sein. Diesem Bestreben konnte eine lückenlose zoologische Beschreibung aller im Menschen parasitierender, in unseren Breiten aber nicht vorkommender Wurm­ arten, deren es eine große Anzahl gibt, nicht dienlich sein, und deshalb sei für Fragestellungen, die über das zum klinischen Verständnis Notwendige hinaus­ gehen, auf diese Spezialliteratur verwiesen.

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