Einführung in die Variationsstatistik: Mit Besonderer by Dr. W. A. Collier (auth.)

By Dr. W. A. Collier (auth.)

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Schweizerisches Strafrecht besonderer Teil: Erste Hälfte: Delikte gegen Leib und Leben, gegen die Freiheit, gegen das Geschlechtsleben, gegen die Ehre, gegen das Vermögen

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E s wird zun achst del' Quotient 100 berechnet und dann mit p multipliziert, woraus die Kl assenn frequenzen in % resultieren. Die so erhalt enen Frequenzreihen sind ohne weiteres miteinander vergleichbar. Die Prozentzahl en del' Frequenzen, auf zwei Dezimaistellen abgerundet, folgen hier: Die graphische Methode. 1 4,17 5,56 Die Galtonsche Ogive. 27 90 100 110 120 29,19 27,80 37,53 38,92 20,85 25,02 8,34 2,71 Diese beiden Reihen konnen jetzt miteinander verglichen werden. Es sei dem Leser iiberlassen, die verschiedenen Werte fiir M , Q usw.

Sehrotkorner in die Mittelfacher, die in der Achsenvei-langerung des Trichters liegen. Der obere UmriB der nebeneinander stehenden Schrotsaulen bildet zum SchluB eine eingipfclige Variationskurve. Die Fre- Abb . 1. quenzverteilung der Schrotkiigelchen ahnelt stark einer binomialen Variantenverteilung. Wenn bei dem Herunterrollen eine Schrotkugel auf einen Stift stoBt, so entscheidet der Zufall, da wir ja die eigentliche Ursache nicht kennen, ob sie rechts oder links von dem Stift herunterrollen solI, oder ob sie nach der Plusrichtung oder Asymmetr.

In diesen Fallen wird genau ebe nso gerechn et , als ob es sich um Kl assen werte handelt, die sich durch ganze Zahlen ausdriic ken lassen. Erst nach Beendigung der Rechnung wird die notige K orrektur durchgefiihrt . Wird beispielsweise eine unt ersucht e P opulati on ni cht in 1 g-Klassen, sonde rn in 2g- Klassen einget eilt , so rech net man genau ebenso, als wenn man eine n Kl assenspielraum von nur 1 g hatte, Da s Resultat ist dann natilrlieh urn die Halfte zu klein und muf mit 2 multipliziert werd en.

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